Tour durch den Müritz Nationalpark

Mirow
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Gestartet wurde die Tour am Dienstag gegen 12 Uhr in Mirow am Bahnhof. Noch schnell ein paar Kleinigkeiten wie Bananen und Brot im örtlichen Supermarkt eingekauft und los gings.
Dank des schönen Wetters brauchte ich nich allzu viel mitnehmen, deshalb wog mein Rucksack ohne die Verbrauchsgegenstände wie Wasser, Essen und Gas nur knapp 3800g.
Packliste kommt in den nächsten Tagen, wenn mein Laptop wieder fit ist.
Leider gings erst einmal an der Strasse entlang in Richtung Rechlin. Dort kann man aber auf einen kleinen Waldweg abbiegen, der mich gleich an das Ufer der Müritz führte.
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Müritz Nationalpark
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Vorbei an Militärgelände und Flugplatz gings dann weiter zur Grenze des Nationalparks.
Gegen 20 Uhr kam ich dann am so genannten „Faulen Ort“ an, der Kernzone des Nationalparks, wo sich eine Bio Forschungsstation befindet.
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Fauler Ort
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Nicht weit von der Station entfernt, am Ufer des Specker Hofsees hab ich dann mein kleines Lager aufgebaut und noch ein bisschen gegessen.
Kaum hingelegt kamen auch schon ein paar Wildschweine um die Ecke, die aber durch meine Anti-Wildschwein Taschenlampe in die Flucht geschlagen wurden. =)
Diesmal hatte ich meine neue Pro Lite Isomatte dabei gehabt, im Rucksack merkt man sie kaum mit ihren 310g. Es schläft sich einfach super auf der Matte.
Hier mal ein Bild vom Schlafplatz, der Rucksack war dann in der Nacht noch das Polster für die Füße.
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schlafplatz
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Wegen dem Bombenwetter im Moment brauchte ich nicht mal ein Tarp mitnehmen, im Caribou war mir auch so noch viel zu warm.
Am nächsten Morgen dann erstmal frühstücken am Specker Hofsee, mit schickem Ausblick beim ersten Kaffee.
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Specker Hofsee
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Frisch gestärkt gings weiter Richtung Speck, wo man an einem kleinen Imbiss, der Morgens noch geschlossen hatte, sein Wasser auffüllen kann. Das WC mit Waschbecken ist zum Glück offen gewesen.
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Speck
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Dies war auch das einzige Mal das ich meine 2 Platypus Wasserbehälter (insgesamt 3 L) nachgefüllt habe.
Leider waren danach manche Wege auf meiner Karte vom Verlag „grünes Herz“ nicht eingezeichnet, so daß ich in Folge dessen falsch abgebogen bin. Aber so tragisch war das auch nicht, ich kam nach einiger Zeit am sehr sauberen Janckersee an, wo ich dann erstmal baden gegangen bin. Auf jeden Fall einen kleinen Umweg wert gewesen der See.
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schnegge
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Erfrischt gings dann eigentlich zum Ufer der Müritz weiter, eigentlich. Wieder war auf meiner Karte ein Weg eingezeichnet den ich auch fand, nur führte er nicht zur Müritz, sondern zum Feisneck See.
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feisneck see
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Die Wegmarkierungen am Weg und auf der Karte waren gleich, nur führte der Weg nicht die angegebene Strecke entlang.
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wegmarkierung
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Geplant war noch eine Nacht an der Müritz zu übernachten, aber da ich jetzt schon fast in Waren angekommen war, und ich nicht noch einmal zurücklaufen wollte, war meine Tour schon hier zu Ende.
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Frosch
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Nach einer kleinen Pause am Feisneck gings gleich weiter zum Bahnhof in Waren, und von dort aus ab nach Hause.
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waren bhf

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